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Sonntag, 20.05.2012

Oberlausitzer Bierkönigin empfängt das Präsidium des Sächsischen Brauerbundes

Nicht nur König Fußball und das WM-Spiel zwischen Deutschland und Spanien dominieren den 07. Juli 2010 in Klein Partwitz. Hauptthema im ortsansässigen Gasthof „Zum Anker“  mitten im herrlichen Oberlausitzer Neuseenland  ist das sächsische Bier und der Arbeitsbesuch des Präsidiums des Sächsischen Brauerbundes bei Ihrer Hoheit, der Oberlausitzer Bierkönigin Anja Ittmann.

Als Tochter des Anker-Wirtes und Chefin des Reisebüros

Bierkönigin Löbau
Bierkönigin Löbau

„Lausitzer Seenland Touren“ kann sie ihren Gästen nicht nur begeisternd die heimatliche Region vorstellen, sondern sich auch durchaus fachfraulich mit den Brauern aus Dresden, Wernesgrün und Löbau zum Gebräu aus Hopfen und Malz austauschen. Brauerbund-Präsident Heinz-Joachim Marre ist fasziniert: “Anja repräsentiert unser Produkt erfrischend spritzig und mit genießerischer Überzeugung. Sie steht für die fröhliche Geselligkeit und für die Verbundenheit zu ihrer Heimat  durchweg Tugenden, die wir auch mit dem sächsischen Bier verbinden können.“

Zur diesjährigen Bierabsatz-Entwicklung konnte das Brauer-Präsidium erst seit den sonnigen Junitagen und vor allem seit der fußballerischen deutschen Siegesserie frohlocken. Marre dazu: „Die Bierabsatzverluste der ersten Monate werden im restlichen Bier-Jahr wahrscheinlich nicht ausgeglichen. Aber das schöne Juni-Wetter und besonders der gemeinsame Spaß bei Bier und Fußball haben unseren Optimismus deutlich vorangebracht. Der aktuelle Juli könnte also für Beides weltmeisterlich werden.“

Übrigens haben es die präsidialen Brauer sehr genossen, sich nach getaner Arbeit mit den Köstlichkeiten der Oberlausitzer Küche  und natürlich einem sächsischen Bier  königlich bedienen zu lassen.

Sachsens Brauer mit Optimismus zum Bierabsatz 2010!

„Mit dem Juni kam nicht nur der diesjährige Schönwetter-Sommer, sondern auch wieder der Optimismus in die Stimmung der sächsischen Brauer. Die Beschäftigten in den Brauereien arbeiten auf Hochtouren, die Vertriebsfahrzeuge laden zeitweise direkt vom Band und die Biergärten sind erfreulich gut gefüllt. Sächsisches Bier zu genießen  das kann so herrlich sein.“ So der Kommentar von Heinz-Joachim Marre, dem Präsidenten des Sächsischen Brauerbundes, zum Ergebnis des Bierabsatzes per Juni 2010.

Mit fast 10% Mehrabsatz gegenüber dem Vorjahresmonat konnte der Juni die Absatzverluste der ersten fünf Monate zwar noch nicht ausgleichen, aber eine deutliche Wende in Richtung positiver Jahresbierbilanz konnte in allen 58 sächsischen Brauereien vollzogen werden. Schließlich kann aus aktueller Sicht auch die vorläufige Einschätzung des Bierverkaufs im Monat Juli und die sommerliche Wetterprognose für die nächsten Tage mit berücksichtigt werden.

Präsident Marre: „Die 4-Millionen-Hektolitergrenze haben wir im ersten Halbjahr erreicht. Bei dem weiteren warmen Sommer, einem goldigen Herbst mit einigen milden Abenden und dem erfahrungsgemäß starken Finale im Dezember ist mir um das Bierjahr 2010 nicht bange. Meine Bitte an alle Bierfreunde  das Leergut wird gerade in diesen Tagen in den Brauereien dringend benötigt. Also, die Keller beräumen und die Bierkästen  möglichst sauber sortiert  wieder zu den Getränkemärkten und in die Handelseinrichtungen. Die sächsischen Brauer werden es Ihnen danken.“